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Tauchen in Djibouti

Tauchreisen weltweit - Djibouti

Djibouti

Djibouti

Tauchen in gleich 2 Meeren...

Warum nach Dschibuti zum Tauchen reisen? Dschibuti zählt zu den außergewöhnlichsten Tauchdestinationen Afrikas und ist vor allem für seine Walhai-Begegnungen bekannt. Das kleine Land liegt am Übergang zwischen Rotem Meer und Golf von Aden und verbindet zwei faszinierende Meeresregionen mit einer artenreichen Unterwasserwelt. Besonders zwischen Oktober und März zieht das planktonreiche Wasser zahlreiche Walhaie in die Tadjoura-Bucht und macht Dschibuti zu einem der besten Reiseziele für Begegnungen mit den sanften Riesen.

Neben den Walhaien erwarten Taucher beeindruckende Korallengärten, farbenfrohe Riffe, Steilwände und eine überraschend große Artenvielfalt. Dschibuti richtet sich vor allem an erfahrene Reisende und Taucher, die abseits klassischer Urlaubsdestinationen unterwegs sein möchten. Viele Reisen kombinieren Tauchausfahrten mit Safaris zu den berühmten Seven Brothers Islands und den spektakulären Vulkan- und Salzlandschaften des Landes.

Unsere Resorts & Schiffe Tauchreisen weltweit - Djibouti

Djibouti
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Tauchen in Djibouti

Dschibuti liegt an einer einzigartigen Schnittstelle zwischen dem Roten Meer und dem Golf von Aden. Die Unterwasserwelt wird von nährstoffreichen Strömungen geprägt, die für einen außergewöhnlichen Fischreichtum sorgen. Rund um die vorgelagerten Inseln und Riffe erwarten dich Korallengärten, Felsformationen, Steilwände und zahlreiche Schwarmfische. Regelmäßig werden Barrakudas, Thunfische, Adlerrochen, Muränen, Schildkröten sowie verschiedene Haiarten gesichtet. Auch Wracktaucher finden in der Region interessante Plätze.

Walhaie als Highlight der Wintersaison
Besonders bekannt ist Dschibuti für seine Walhai-Begegnungen. Zwischen Ende Oktober und März ziehen regelmäßig Walhaie in die Tadjoura-Bucht, um sich vom planktonreichen Wasser zu ernähren. Die Chancen, mit den größten Fischen der Welt zu schnorcheln oder zu tauchen, gehören zu den besten im gesamten Indischen Ozean. Die Tiere halten sich häufig nahe der Oberfläche auf und ermöglichen außergewöhnliche Begegnungen.

Der hohe Planktongehalt sorgt allerdings nicht nur für Walhaie, sondern beeinflusst auch die Sichtweiten. Diese können je nach Jahreszeit stark schwanken und liegen oft zwischen 5 und 20 Metern. Während größere Sichtweiten nicht die Stärke Dschibutis sind, begeistert die Destination mit ihrem enormen Fischreichtum und den regelmäßigen Großfischbegegnungen.

Tauchsafaris zu den Seven Brothers
Eine Besonderheit sind Tauchsafaris zu den legendären Seven Brothers Islands im Bab-el-Mandeb, der Meerenge zwischen Rotem Meer und Golf von Aden. Viele Touren kombinieren diese spektakulären Riffe mit Walhai-Beobachtungen in der Tadjoura-Bucht. Dadurch entsteht eine abwechslungsreiche Reise mit Korallenriffen, Großfisch, Strömungstauchgängen und einer Unterwasserwelt, die sich deutlich von den bekannten Revieren des nördlichen Roten Meeres unterscheidet.

Touren Djibouti

Zwischen Vulkanlandschaften, Salzseen und afrikanischer Wildnis
Dschibuti ist kein klassisches Reiseziel für Rundreisen, bietet aber einige außergewöhnliche Naturerlebnisse, die sich gut mit einem Tauchurlaub kombinieren lassen. Zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten zählt der Lac Assal, einer der tiefstgelegenen und salzhaltigsten Seen der Erde. Die faszinierende Landschaft aus Salzfeldern, Lavaformationen und kargen Bergen erinnert stellenweise an eine Mondlandschaft.

Ein weiteres Highlight ist der Lac Abbé an der Grenze zu Äthiopien. Die bizarre Vulkanlandschaft mit ihren Kalksteinschloten, heißen Quellen und Flamingokolonien gehört zu den beeindruckendsten Naturwundern Ostafrikas. Besonders bei Sonnenaufgang und Sonnenuntergang entstehen hier spektakuläre Fotomotive.

Authentisches Afrika abseits der Touristenströme
Wer sich für Natur und Geologie interessiert, findet in Dschibuti eine überraschend abwechslungsreiche Landschaft. Unterwegs lassen sich mit etwas Glück Gazellen, Paviane, Schakale und zahlreiche Vogelarten beobachten. Die Region gilt zudem als einer der geologisch aktivsten Bereiche Afrikas, da hier mehrere tektonische Platten aufeinandertreffen.

Die Hauptstadt Dschibuti-Stadt dient vor allem als Ausgangspunkt für Tauchreisen und Ausflüge. Sehenswürdigkeiten sind nur begrenzt vorhanden, dafür erhältst du authentische Einblicke in das Leben am Horn von Afrika. Aufgrund militärischer Einrichtungen und Hafenanlagen sollte beim Fotografieren stets Vorsicht gelten und lokale Hinweise beachtet werden.

Reiseinformationen

Einreise & Visum
Für die Einreise nach Dschibuti wird ein Reisepass benötigt, der bei Einreise noch mindestens sechs Monate gültig sein muss. Für österreichische, deutsche und schweizer Staatsbürger besteht Visumpflicht. Das Visum muss vor der Reise online über das offizielle eVisa-Portal beantragt werden. Visa bei Ankunft werden nicht mehr erteilt. Zudem müssen Reisende häufig einen Nachweis über Rück- oder Weiterreise, ausreichende finanzielle Mittel sowie eine Unterkunft vorlegen.

Klima & beste Reisezeit
Dschibuti zählt zu den heißesten Ländern Afrikas und besitzt ein trockenes Wüstenklima. Regen fällt nur selten. Von Juni bis September steigen die Temperaturen häufig auf über 40 °C, während die Wintermonate mit Temperaturen zwischen etwa 25 °C und 32 °C deutlich angenehmer sind. Für Taucher gelten die Monate von Oktober bis März als beste Reisezeit. In dieser Zeit sind die Bedingungen auf See meist angenehm und die Chancen auf Walhai-Begegnungen in der Tadjoura-Bucht besonders hoch. Die Wassertemperaturen liegen je nach Jahreszeit zwischen etwa 25 °C und 30 °C.

Sprache & Währung
Amtssprachen sind Arabisch und Französisch. In touristischen Einrichtungen wird teilweise auch Englisch gesprochen. Die Landeswährung ist der Dschibuti-Franc (DJF).

Gesundheit
Eine Auslandskrankenversicherung mit Rücktransport wird dringend empfohlen. Das Leitungswasser sollte nicht getrunken werden, stattdessen empfiehlt sich abgefülltes Trinkwasser. Bei Einreise aus Gelbfiebergebieten kann ein gültiger Impfnachweis verlangt werden. Vor Reiseantritt sollte zudem der aktuelle Impfstatus überprüft werden.

Sicherheit & lokale Besonderheiten
Dschibuti gilt im regionalen Vergleich als relativ stabil, dennoch sollten die aktuellen Reisehinweise verfolgt werden. Das Fotografieren von militärischen Einrichtungen, Hafenanlagen, Regierungsgebäuden und sicherheitsrelevanter Infrastruktur ist streng verboten und kann zu Problemen mit den Behörden führen. Da Dschibuti ein überwiegend muslimisches Land ist, wird außerhalb von Hotels und Stränden auf angemessene Kleidung Wert gelegt. Beim Fotografieren von Personen sollte grundsätzlich vorher um Erlaubnis gefragt werden.

Touristen sollten wissen, dass Trinkgelder in den Restaurants des Landes zumeist schon auf die Rechnung aufgeschlagen werden. Taxifahrer erwarten kein Trinkgeld, sind aber natürlich über einen kleinen Betrag sehr erfreut.

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