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Motu Aito Paradise ist eine zurückgezogene Pension im Süden von Fakarava, die ein ursprüngliches polynesisches Lebensgefühl vermittelt und zugleich direkten Zugang zu einem der spektakulärsten Tauchgebiete Französisch‑Polynesiens bietet. Die Unterkunft liegt in unmittelbarer Nähe des Tumakohua-Passes und verfügt über ein eigenes kleines Divecenter, das tägliche Ausfahrten zu den bekannten Haiplätzen ermöglicht. Durch die Kombination aus traditioneller Bauweise, ruhiger Lage und der Nähe zu den berühmten Grauhaischwärmen entsteht ein Rückzugsort für Taucher, die ungestörte Natur und intensive Unterwassererlebnisse suchen.
Die Südpassage von Fakarava zählt zu den eindrucksvollsten Tauchregionen im Südpazifik und ist bekannt für ihre außergewöhnliche Konzentration an Grauhaien, die sich hier in beeindruckenden Schwärmen sammeln. Die Topografie des Tumakohua-Passes besteht aus Kanälen, sanft abfallenden Riffen und großen Blöcken, die Lebensraum für unzählige Fischarten bieten. Die Sichtweiten sind meist hervorragend und reichen oft bis weit über 30 Meter. Durch die Gezeiten entstehen kräftige Strömungen, die das Gebiet besonders für erfahrenere Taucher attraktiv machen, doch auch Einsteiger finden geeignete Bedingungen, da in strömungsarmen Phasen moderatere Tauchgänge möglich sind. Barrakudas, Adlerrochen, Napoleons, Fischschwärme und saisonal auch Hammerhaie machen das Revier zu einem Hotspot für Großfisch-Fans. Die Region bleibt das ganze Jahr über fischreich und bietet spektakuläre Drifts entlang eines nahezu unberührten Ökosystems.
Der Tauchbetrieb von Motu Aito Paradise wird vollständig vom hauseigenen Motu Aito Diving Club organisiert, der direkt auf dem Motu liegt und dadurch extrem kurze Wege zwischen Bungalows, Anlegestelle und Boot ermöglicht. Die Basis ist bewusst einfach gehalten und konzentriert sich vollständig auf das Tauchen an der weltberühmten Südpassage von Fakarava. Das Team rund um Aroma plant jeden Tauchtag nach den aktuellen Strömungsfenstern, da die Tide den gesamten Ablauf bestimmt. Die Basis ist so konzipiert, dass Taucher möglichst effizient zwischen den Ausfahrten wechseln können. Lagermöglichkeiten für Equipment sowie einfache Bereiche zum Spülen und Trocknen stehen zur Verfügung, und die gesamte Organisation ist darauf ausgelegt, die bestmöglichen Bedingungen in der Passage zu nutzen.
Die Tauchgänge finden ausschließlich per Boot statt, da es kein Hausriff gibt und die Südpassage in wenigen Minuten erreichbar ist. Der Fokus liegt auf zwei Bootstauchgängen täglich, beide während einlaufender Strömung, da diese Phase in der Passage die optimale Sicht, die stabilste Konfiguration der Strömung und die eindrucksvollsten Fischkonzentrationen bietet. Auf Wunsch kann ein dritter Tauchgang organisiert werden, der dann mit ablaufender Strömung stattfindet und sich durch dynamische Driftverhältnisse auszeichnet. Nachttauchgänge werden derzeit nicht angeboten, die spätesten Ausfahrten finden als Sunset-Dives statt. Frühmorgendliche Tauchgänge werden je nach Tide bereits ab etwa 5:30 oder 6:00 Uhr ermöglicht, was besonders in den Sommermonaten spektakuläre Lichtstimmungen bietet.
Der Diving Club betreibt standardmäßig ein Tauchboot, kann jedoch bei hoher Auslastung ein zweites Boot organisieren. Ab etwa 18 Tauchern werden zwei Boote mit zwei Kapitänen eingesetzt, um die Gruppengrößen kleinzuhalten und die Abläufe zu vereinfachen. Die Gruppeneinteilung folgt einem festen Schlüssel von vier Tauchern pro Guide, wodurch ein hohes Maß an Sicherheit und individueller Betreuung gewährleistet wird. Die Boote sind typische polynesische Taucherboote mit Sonnenschutz, ausreichend Platz für Ausrüstung und Einstiegsmöglichkeiten über stabile Leitern. Die Kapazität wird bewusst begrenzt, sodass die Ausfahrten trotz der einfachen Infrastruktur entspannt ablaufen.
Nitrox steht ohne Aufpreis zur Verfügung und ist angesichts der tiefen Passagenprofile ein deutlicher Vorteil. Die Basis stellt gängige Flaschengrößen mit DIN- und INT-Anschlüssen bereit. Leihequipment ist nur sehr eingeschränkt verfügbar, weshalb die Mitnahme eigener Ausrüstung empfohlen wird.
Als Alternative steht das wenige Bootsminuten entfernte TOPDIVE Fakarava South Center zur Verfügung, das ein umfangreicheres Angebot für Taucher bereithält. TOPDIVE organisiert abhängig von Gezeiten und Strömungsstärke bis zu drei Bootstauchgänge pro Tag; bei intensiven Bedingungen werden aus Sicherheitsgründen maximal zwei Ausfahrten durchgeführt. Für zertifizierte Taucher steht Nitrox ohne Aufpreis bereit, und die Leihausrüstung ist im Tauchpaket enthalten. Dazu gehören Aluminiumflaschen in verschiedenen Größen mit INT‑Ventilen, weshalb Taucher mit DIN‑Reglern einen Adapter mitbringen sollten.
Das Team bietet ein vollständiges Kursangebot nach SSI und PADI an, das vom Einstieg bis zu fortgeschrittenen Zertifizierungen reicht. Die Tauchgänge finden in kleinen Gruppen statt, was in den Strömungsbereichen der Südpassage ein kontrolliertes und ruhiges Tauchen ermöglicht. Die Anfahrtswege sind kurz, und die Boote sind für das Tauchen in der Passage ausgelegt. Für alle Tauchgänge gelten die polynesischen Tiefenlimits zwischen 29 und 40 Metern, abhängig von der jeweiligen Zertifizierung.
Für Schnorchler ist das Motu selbst aufgrund des korallenbedeckten Untergrunds nicht zum direkten Einstieg geeignet. Das Schnorcheln wird daher über geführte Bootsausfahrten in ruhigere Lagunenbereiche organisiert, wo klare Sichtverhältnisse und geschützte Bedingungen herrschen. Je nach Wetter‑ und Strömungssituation können Schnorchler auch in der Nähe der Passöffnungen begleitet ins Wasser gelassen werden, wobei dies ausschließlich in geführtem Rahmen erfolgt. Spontane Hausriffschnorchelgänge sind nicht vorgesehen; stattdessen wird das Schnorcheln flexibel und sicherheitsorientiert über das Boot koordiniert.
Motu Aito Paradise befindet sich auf einem abgeschiedenen Motu im südlichen Teil des Fakarava-Atolls und bietet eine Umgebung, die vollkommen frei von touristischer Infrastruktur, Lärm oder äußeren Einflüssen ist. Die Anlage orientiert sich an traditioneller polynesischer Architektur und besteht aus acht Bungalows, die weitgehend aus natürlichen Materialien erbaut wurden und dadurch perfekt in die Umgebung aus Korallensand und tropischer Vegetation eingebettet sind. Die offene Bauweise lässt Meeresluft frei durch die Räume strömen, während Ventilatoren und Moskitonetze für angenehme Nächte sorgen. Die Atmosphäre ist ursprünglich, sehr naturverbunden und bietet einen Aufenthalt, bei dem Einfachheit und Ruhe im Vordergrund stehen.
Die Bungalows unterscheiden sich in Größe, Bettkonfiguration und Badezimmergestaltung und reichen von kompakten Einheiten für zwei Personen bis zu großzügigeren Unterkünften für Familien oder kleine Gruppen. Fetika und Hana verfügen über ein Doppel- und ein Einzelbett und bieten Platz für bis zu drei Gäste. Teanuanua und Kaha sind als kleinere Einheiten mit einem Doppelbett konzipiert und ideal für Paare, die eine naturnahe Unterkunft suchen. Kavake ist mit einem Doppelbett und zwei Einzelbetten ausgestattet und bietet Raum für bis zu vier Personen, während Rai mit einem Doppel- und einem Einzelbett ebenfalls bis zu drei Gäste beherbergen kann. Der größte Bungalow ist Ata mit einem Doppelbett und drei Einzelbetten, der bis zu fünf Personen Platz bietet, gefolgt von Bungalow Hoa mit einem Doppelbett und zwei Einzelbetten.

Alle Unterkünfte besitzen je nach Kategorie möblierte Terrassen, Blick auf die Lagune oder direkten Zugang zum Gartenbereich. Die Badezimmer variieren zwischen überdachten und offenen Duschen, wobei überall ausschließlich wassererwärmtes Duschwasser in Umgebungstemperatur zur Verfügung steht, da das Resort mit Regenwasser und Solarstrom betrieben wird. Diese bewusste Nutzung natürlicher Ressourcen prägt den gesamten Aufenthalt: Warmwasser, Internet, Telefon und jegliche Form elektronischer Unterhaltung fehlen ganz bewusst und schaffen eine Atmosphäre, die sich vollständig auf Natur und Einfachheit konzentriert.
Das Zentrum des Resorts ist der überdachte Salon direkt am Wasser, in dem alle Mahlzeiten gemeinsam eingenommen werden. Die Küche basiert überwiegend auf fangfrischem Fisch, lokalen Zutaten und täglich wechselnden Gerichten. Abends werden häufig Grillgerichte serviert, und da es keine Bar gibt, bringen Gäste ihre alkoholischen Getränke selbst mit.
Die Gastgeber organisieren zusätzlich Ausflüge, die individuell an die Wünsche der Gäste angepasst werden. Dazu gehören Fahrten ins historische Dorf Tetamanu, Picknicks an abgelegenen Stränden oder Angelausfahrten, bei denen der Fisch für das Abendessen gefangen wird. Obwohl es keinen direkten Badestrand gibt, bietet die Umgebung aus Lagune, Motus und Riffzonen vielfältige Möglichkeiten für Spaziergänge und Erkundungen.
Transfers werden durch das Resort organisiert und richten sich nach den Bootszeiten. Da sich das Resort auf einem separaten Motu befindet, sind Bootsfahrten immer Teil der Anreise und verstärken das Gefühl von Abgeschiedenheit. Die gesamte Anlage vermittelt einen sehr ursprünglichen Charakter, der auf Erholung, Einfachheit und unmittelbare Naturerfahrung ausgelegt ist.
Motu Aito Paradise befindet sich im Süden des Atolls Fakarava, etwa anderthalb Stunden Bootsfahrt vom Flughafen entfernt. Von Österreich erfolgt die Anreise in der Regel über Paris und weiter nach Papeete auf Tahiti, anschließend mit einem Inlandsflug nach Fakarava. Der Bootstransfer wird von der Pension organisiert und bringt die Gäste direkt zu ihrem Bungalow. Der Bootstransfer dauert etwa 90 Minuten, abhängig von Wind und Wellen.
Bitte beachten Sie, dass unsere Tauchreisen im Allgemeinen nicht für Personen mit eingeschränkter Mobilität geeignet sind, sofern die Produktbeschreibung hierzu keine abweichenden Angaben enthält. Gerne lassen wir Ihnen aber auf Verlangen genauere Informationen über eine solche Eignung unter Berücksichtigung Ihrer Bedürfnisse zukommen. Bitte beachten Sie auch unsere ausführlichen Infos zu Tauchreisen und Schiffsreisen. • Irrtümer und Preisänderungen vorbehalten. • Wir empfehlen den Abschluss einer Reise-, Reiserücktritts- und Tauch-Versicherung. • Am Anreise- und Abreisetag werden in der Regel keine Tauchgänge durchgeführt. • Angeführte Ausflüge, Routen und Reiseverläufe dienen lediglich der Orientierung. Bei Natur- und Tauchreisen entscheiden Wetter und Kapitän/Tauchguides über den endgültigen Verlauf. • Für nicht durchgeführte Tauchgänge oder Ausfall der Nitroxanlage (bei Gratis Nirox) besteht kein Entschädigungsanspruch. • Ein Tauchcomputer und eine Boje sind verpflichtend. • Umfassende Haftungsausschlüsse müssen an Board / in der Tauchschule unterzeichnet werden und werden auf Wunsch gerne vorab von uns besorgt. Ein gültiges Brevet und ein Logbuch sowie ein Attest (Medical Statement) müssen vorgelegt werden. • Bei Nicht-Erreichen der Mindest-Teilnehmerzahl wird entweder ein Ersatz Schiff angeboten (Gruppen zusammengelegt) oder ein Ersatz Termin angeboten. • Bei Ausfall oder Änderung der Reisebegleitung besteht kein Anspruch auf Preisminderung oder Rücktritt vom Vertrag. Sollten entgeltliche Kurse (z.B. Tauchkurse) oder Workshops durch die Reisebegleitung auf der Reiserechnung angeführt sein, entfallen die Kosten für diese Zusatzleistungen.