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WEST AUSTRALIEN

Down under - Westaustralien mit dem Ningaloo Reef ist Tauchern ein Begriff. Walhaie und Mantas gehören fast zum Alltag und ein echter Geheimtipp ist die Navy Pier ... Aber auch für taucher gibt es noch mehr zuerleben. Vom "Wochenend Tauchziel" vor Perth - Fremantle - bis zu den Rowley Shoals. West Australien steht dem Barrier Reef um nichts nach.

Was auch immer man von einem Australien-Aufenthalt erwartet - der größte australische Bundesstaaten bietet seinen Besuchern alles vom Stadtleben über kilometerlange weiße Sandstrände, abenteuerliche Schluchtenlandschaften, menschenleeres Outback, riesige Urwälder, farbenprächtige Korallenriffe und gastfreundliche Bewohner.
In Westaustralien warten auf die Besucher einerseits unberührte, einzigartige Natur und seine Ureinwaohner, die man im Norden des Stastes noch sehr authentisch erlebt kann. Von Norden nach Süden verläuft das vielgestaltige Kimberleyplateau mit den Bungle Bungles, der Großen Sandwüste, dem Hamersley Range (bis 1235 m), dem westlichen Teil der Großen Victoriawüste und der Nullarbor-Wüste. Fotografen begeistern die bizarren geologische Formationen wie der Wave Rock, die China Wall bei Halls Creek oder die Pinnacles.
Ausführliche INfos gibt´s auch auf der
Website von Westaustralien.

Film: Ningaloo Reef

  • Ningaloo Reef
  • Exmouth
  • Rowley Shoals
  • Fremantle

Ningaloo Reef

Der Ningaloo Marine Park gehört zum UNESCO zum Weltnaturerbe und liegt am größten Saumriff der Welt. Das Ningaloo Reef, das als eines der letzten Paradiese der Erde gilt, erstreckt sich mit all seiner Artenvielfalt über 300 km vor der Küste Westaustraliens, von Red Bluff bis nach Exmouth. An vielen Stellen ist das Riff so nah am Ufer, dass man es schwimmend erreichen kann. Daher gibt es einige tolle küstennahe Spots zum Tauchen und schnorcheln und saisonal kommen unterschiedliche Tiere, die man so gut wie kaum wo anderes beobachten kann.

Am Riff leben rund 500 Fischarten, Mantas und Schildkröten, Fischschwärme, Buckelwale (Juni / Juli und Oktober/ November) und Walhaie (von März bis August) und man zählt etwa 200 verschiedenen Korallenarten. Tunfische, Marlins und Fächerfische gehören zu den heiß begehrten Fängen der Fischer, aber auch beim Tauchen hat man gute Chancen die Topräuber zu sehen.

Nicht verpassen sollte man auf die wildlebenden Delphine von Monkey Mia, die 3x täglich zur Fütterung an den Strand kommen.

Ab Perth erreicht man den Flughafen von Learmonth in ca. zweieinhalb Stunden.

Exmouth

Das Ningalo Reef ist trotz seiner Walhaie und des Status als Weltnatur Erbe bei weitem nicht so berühmt wie das Barriere Riif - und dabei völlig zu Unrecht, denn bei Exmouth treffen bestechender mariner Artenreichtum auf das dahiner liegende Outback. Australien pur!

Hauptsaison in Exmouth ist wenn die Giganten auftauchen: Buckelwale (Juni / Juli und Oktober/ November) und Walhaie (viele von April bis Juli). Seit 2016 gibt es auch Genhemigungen zum Schnorcheln mit den Buckelwalen! Grund für den Artenreichtum ist das aufeinander treffen der der klaten Ningaloo Strömung mit der warmen Leeuwin Drift, die nicht nur das viele Plankton fpr die Walhaie und Mantas transportiert, sondern auch Korallen und Fischlarven aus Indonesien bringt worauf sich der Artenreichtum gründet.

Allerdings gibt es auch neben Walen und Walhaien sensationelle Tauchplätze, die man nicht auslassen sollte wie Lighthouse Bay, Bizzard Rdige, das Labyrinth oder Bibley´s Reef. Auch bei Schlechtwetter können z.B. meist die Murion Islands angefahren werden wo man nebst bunten Korallen und Doktorfischen meisten Wobbegongs, Juwelen Zackis, Muräen, endemische schwarze Fahnen- und Korallen Welse oder auch mal Seeschlangen vor die Maske bekommt.

In den restlichen Monaten fällt die Region in einen Dornröschenschlaf und die schneeweißen Sandtstrände zwischen Bundegi und Turquoise werden maximal von Kangaroos und Emus besucht. Dabei kommen im Dezember und Januar Schildkröten zur Eiablage und soagr Touristen dürfen (mit Abstand) diesem Ereignis beiwohnen. Viele Tauchcenter haben dann auch geschlossen, d.h. wer in der Nebensaison kommt, muss gut planen um auch tauchen gehen zu können.

Navi Pier

Der mehr als huntert Meter lange Navo Pier ist international bekannt als das Mekka für Fischliebhaber. Aber nocht auf dem Teller, sondern unter Wasser. Die blickdichten Schwärme sind begehrtes Fotomotiv, nebst Zackenbarsch und Schaukelfisch. An dem Stahlgerüst trifft sich alles zum Fressen und gefressen werden ... Makrelen jegen zwischen den Pylonen, Fransen Wobbegongs und Weisspitzen Riffhaie liegen am Boden und ab und an schauen Sandtigerhaie vorbei.

Die Pier war als Versorgungssteg für eine amerikanschie U.Boot Funkstation an der Nordspitze des North West Capes gedacht - heute darf dort getaucht werden. Aber nur wenn kein Versorgunsgschiff dort ankter!

Die Tauchbedingungen variieren extrem. Einen Tag ist es kalt, am nächsten angenehm warm. Die Sicht kann von klar bis richtig mies sein.

Rowley Shoals

Lange Jahre waren die abgelegenen Inseln der Rowley Shoals lediglich unter Hochseefischern bekannt. Die Überfahrt lohnt aber allemal, dann es handelt sich zweifelsohne um eines der spannendesten Tauchgebiete Australiens. Auf die Gäste warten einge strömungsreiche Tauchplätze mit viel Großfisch. Darunter regelmäßige Begegnungen mit Tigerhaien, großen Fischschwärmen, Barrakudas, Schildkröten, Delpinen und vielen anderen Fischen wie großen Zackenbarschen usw. Insgesamt beherbergten die Rowley Shaols 688 Fischarten und 233 Korallenarten. Verantwortlich dafür ist die Cromwell Strömung. So entstand aus den bunten Weichkorallen Indonesiens und den Großfischen Australiens ein atemberaubendes Tauchgebiet der Extraklasse.

Die Inselgruppe liegt am Rande eines der größten Schelfe der Welt und die Inseln steigen alle steil vom umgebenden Ozeangrund auf. Die Atolle umfassen das Das Mermaid Reef (Pulau Manjariti), Clerke Reef (Pulau Tengah) und das Imperieuse Reef (Pulau Matsohor).  Früher wurden hier Seegurken, Schildkröten, Trochus-Meeresschnecken und Haie gejagt. Heute freuen sich Taucher an den entlegenen Tauchplätzen. Aufgrund der langen Überfahrt können die Rowley Shoals nur wenige Wochen im Jahr angefahren werden (Oktober, November). fish & trips arbeitet mit der luxoriösen "MV Great Escape" zusammen. Angeboten werden 5- und 7-tägige Tauchkreuzfahrten ab/bis Broome.

Film: Rowley Shaols

Die "Great Escape" ist 26m lang und ein vollklimatisierter Luxus-Motorkatamaran. Sie beherbergt bis zu 14 Passagiere und 5 Crewmitglieder. Alle Kabinen verfügen über ein eigenes Bad, einen Flachbildschirm, DVD Player und Kühlschrank. Die Horizon View Kabinen haben ein Doppelbett und zwei große Bullaugen wobei die Panoramic View Kabinen als Doppel- oder Zweibettkabine genutzt werden können mit einem großen Fenster.

Es gibt einen Aufenthaltsbereich, einen Außenwhirlpool, kleine Transferboote sowie ein Helipad von wo aus man Helikopterausflüge unternehmen kann. Pro Tag können bis zu 4 Tauchgänge absolviert werden, 1 Nachttauchgang inklusive.

Auch andere spektakuläre Ecken werden angefahren: Die Kimberleys, jene sagenumwobene und wildromatische Küstenlandschaft in der die Sea People unter den Aboriginals leben. Entlang der Fjorde mit zahlreichen Wasserfällen und Stromschnellen inmitten von Krokodilen und Bullenhaien. Oder auch die Wasserfall Tour oder die Westküste sind ein Traum von einer Kreuzfahrt.

Fremantle

Fremantle und Rottnest Island gehören wohl zu den unbekanntesten Tauchgebieten für Europäer - Australier hüpfen da aber fast jedes Wochenende ins Meer. Etwa eine Stunde von Perth liegen ca. 40 spannende Tauchplätze.

Auf den ersten Blick könnte man meinen man sei im Mittelmeer. Es gibt felsige Riffe und und Kavernen mit bunten Schwämmen und die Stachrochenund Adlerrochen sind eher einfärbig. Dann trifft man noch auf diverse Lippfisch eund Drachenköpfe. Wirklich aussergewöhlich und gar nciht ins Blid passend sind dann allerdings die Gitarrenrochen und Sandtigerhaie, die sich genau wie die Wobbegongs durch den Seetang schlechen.

Hin und wieder erblickt man auch einen Manta im Freiwasser. Als lokale Wahrzeichen gelten Port Jackson Haie und der "westliche blaue teufel", ein Verwandter des Riffbarsches, den es nur hier gibt.

Unter den Piers entlang des Weges wartet darüber hinaus eine überaus beeindruckende Makrowelt. Und mit etwas Glück suchen Sardinen den Schutz des Piers auf, was den einen oder anderen Seelöwen anockt ..